Meditation

Ursprung

Meditation wird in den verschiedensten Kulturen und Lehrsystemen angewandt und basiert auf einer Jahrtausend alten überlieferten Tradition und Praxiserfahrung. Entsprechend den verschiedenartigen Lehrtechniken werden unterschiedliche Formen der Meditation angewandt.
Die spirituelle Praxis wird universell ausgeübt, um den Geist zu beruhigen, zu sammeln und frei zu machen von negativen Emotionen, irrealen Vorstellungen und illusorischem Denken. Die Meditationspraxis erhellt das Bewusstsein und schafft Platz für geistige Klarheit und für wahres Wissen und Weisheit.

Philosophie

Je nach philosophischen oder religiösen Wurzeln ist das höchste Ziel der meditativen Praxis die Erleuchtung, das Erreichen des Nirwana oder die unmittelbare Erfahrung des Göttlichen.

Die meditative Praxis ist ein wesentlicher Bestandteil vieler Religionen und in der überlieferten mystischen Tradition sollen das verstandesmässige Denken und der Gedankenfluss zur Ruhe kommen, um die Klarheit des Geistes oder die ursprüngliche Natur zu erfahren.

Wirkung

Meditation ist ein wirkungsvolles Mittel, um die Harmonie zwischen Körper, Atem und Geist herzustellen. Dadurch können der Atem und die Energien im Körper und Geist ungehindert fliessen und eine völlige Entspannung und die Ruhe der Gedanken treten ein.

Durch das achtsame Sein im jetzigen Augenblick rücken störende Gedanken, Stress und negative Emotionen in den Hintergrund und Gelassenheit, Ruhe und Stille kehren ein. Die Versenkung und Schau nach Innen lassen alles klarer und freier erscheinen und der Meditierende spürt seine Mitte. Das führt zu einem körperlichen und geistigen Wohlbefinden, zu einer besseren Konzentrationsfähig und zu mentaler Stärke, was sich zunehmend positiv auf unser gesamtes Leben auswirkt.